Trauma und Corona-Pandemie – Neues Fachbuch der Wiener Psychologin & Psychotherapeutin Mag.a Dr.in Regina Lackner

Wien (pts012/06.12.2021/09:25) – Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen sowie die gesetzten Maßnahmen sind für zahlreiche Menschen traumatisierend. Bei vielen haben sie zudem frühere traumatische Erfahrungen wachgerufen oder zu einer Retraumatisierung geführt.

Traumatisierungen sind mittlerweile gut behandelbar. Die Stabilisierung, also die Stärkung der Betroffenen, spielt dabei eine entscheidende Rolle. Sie ist das Herzstück jeder Traumabehandlung und die Voraussetzung dafür, das Erlebte verarbeiten zu können.

„Stabilisierung in der Traumabehandlung. Ein ganzheitliches methodenübergreifendes Praxisbuch“ von Dr. Regina Lackner ist weltweit das erste einschlägige Fachbuch, das sich der Stabilisierung widmet.

Es vereint fundiertes Wissen mit langjähriger Erfahrung und stellt damit ein umfassendes Grundlagen- und Nachschlagewerk für die Praxis dar. Die Autorin zeigt verschiedenste Zugänge auf und stellt eine Fülle an unterschiedlichen wirksamen Interventionen und Übungen vor. Dabei verdeutlicht Dr. Lackner, dass eine umfassende Stabilisierung nicht nur stärkend, sondern auch heilsam wirkt. Ein großes Repertoire an Interventionen, Übungen und Anregungen sowie zahlreiche Beispiele veranschaulichen die Umsetzung in der Praxis. Das Buch richtet sich an PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, ÄrztInnen und Angehörige anderer helfender Berufe sowie interessierte Laien.

Erschienen 2021 im Springer-Verlag.

Link zum Cover-Text: https://hpr.itshare.at/index.php/s/jD9PqXtEfmEzEMS

Gerne schicken wir ein Rezensionsexemplar zu und bitten hierfür um Kontaktaufnahme.

Profil Mag.a Dr.in Regina Lackner Regina Lackner ist Klinische und Gesundheitspsychologin sowie Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Psychotraumatologie. Seit zwanzig Jahren arbeitet sie in freier Praxis mit traumatisierten Menschen und leitet unter anderem Fortbildungen zu Psychotraumatologie. Sie ist Autorin mehrerer im Springer Verlag erschienenen Bücher zu ihrem Spezialgebiet. Sie lebt und arbeitet in Wien.

Bisherige Stationen * Studium der Psychologie in Wien und Salzburg * Forschungsjahr am Family Violence Research Program von Richard Gelles an der University of Rhode Island und Gastpsychologin am Children’s Hospital in Boston, USA. * Postgraduelle Ausbildung in Klinischer und Gesundheitspsychologie sowie Ausbildung in Katathym Imaginativer Psychotherapie * Verschiedene traumaspezifische Aus- und Fortbildungen, u.a. EMDR®, Somatic Experiencing® und Brainspotting® * Gastpsychologin an der Station für Traumatherapie des Landeskrankhauses Göttingen * Mehrere Jahre Forschungsassistentin am Ludwig Boltzmann Institut für Frauengesundheit in Wien * u.a. Tätigkeit bei Tamar, Beratungsstelle für missbrauchte Frauen und Kinder, sowie bei Hemayat, Zentrum für Folter- und Kriegsüberlebende * u.a. Expertin des Europarates für sexuellen Missbrauch sowie Mitglied der Referenzgruppe des UNHCR zur Erstellung eines Handbuches für Lehrer*innen zum Thema Flucht und Trauma

Arbeitsschwerpunkte * Trauma-fokussierte Psychotherapie mit Jugendlichen und Erwachsenen * Krisenintervention und Akutbetreuung nach traumatischen Erlebnissen * Psychotherapie bei Angst- und Panikstörungen, Depression und Burnout * Weitergabe von Wissen und Erfahrungen im Rahmen von Seminaren, Fortbildungen und Vorträgen. * Supervision von Kolleg*innen und Angehörigen helfender Berufe

Publikationen * Lackner, R. (2021). Stabilisierung in der Traumabehandlung. Ein ganzheitliches methodenübergreifendes Praxisbuch. Wien/New York: Springer Verlag. * Lackner, R. (2005). Wie Pippa wieder lachen lernte. Fachliche Hilfe für traumatisierte Kinder. Wien/New York: Springer Verlag. * Pal-Handl, K., Lackner, R. & Lueger-Schuster, B. (2005). Wie Pippa wieder lachen lernte. Ein Bilderbuch für Kinder. Wien/New York: Springer Verlag.

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