Schwerpunktaktion in Braunau am Inn

Allgemeines
Bezirk Braunau am Inn

Insgesamt 45 Anzeigen gab es bei einem koordinierten Schwerpunkt im Stadtgebiet Braunau am Inn.

Aufgrund zahlreicher Beschwerden durch Anrainerinnen und Anrainer und mehreren Vorfällen mit rücksichtslosen Verhalten von Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Straßenverkehr fand in der Nacht des 17. Juli 2021 ein koordinierter Polizeieinsatz gegen die „Roadrunner“-Szene im Stadtgebiet Braunau am Inn statt. Hierbei waren mehrere Beamte der Polizeiinspektion Braunau am Inn und die Stadtpolizei Braunau am Inn beteiligt.

So konnten insgesamt 45 verkehrsrechtliche Delikte, insbesondere Übertretungen aufgrund unsachgemäßen Gebrauchs der Fahrzeuge, wegen technischer Umbauten als auch Geschwindigkeitsübertretungen im Ortsgebiet, geahndet werden:

Es gab 22 Anzeigen nach dem KFG bzw. der StVO, 23 Organmandate nach dem KFG bzw. der StVO. Bei vier Fahrzeugen konnten mehrere illegale technische Umbauten festgestellt werden. Die Besitzer müssen ihre Fahrzeuge zur technischen Überprüfung vor die Landesregierung vorführen. Ein Fahrzeug wies so schwere Mängel auf, dass die Kennzeichen und der Zulassungsschein wegen Gefahr im Verzug sofort abgenommen werden mussten.

Bei einem 32-jährigen Lenker aus Braunau am Inn, welcher wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten wurde, konnte eine Alkoholisierung festgestellt werden. Diesem Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.