Das Volk soll das letzte Wort haben und nicht die Volkspartei!

FPÖ wird am 29. September siegen, weil die Menschen eine Wende wollen

Liebe Freunde der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft, ich heiße Euch herzlich wollkommen beim traditionellen Frühschoppen der FPÖ in Ried. Lieber Heinz Christian danke, dass Du wieder bei uns in Oberösterreich bist. Du bist tagtäglich im Einsatz für die Menschen und für unsere Heimat, die wir lieben und findest immer die Zeit nach Oberösterreich zu kommen. Du bist ein wahrer Freund Oberösterreichs“, begrüßt der FPÖ-Landesparteiobmann LR Dr. Manfred Haimbuchner die 5.000 Besucher und den FPÖ-Spitzenkandidaten Klubobmann HC Strache beim politischen Frühschoppen im Festzelt auf der Rieder Landwirtschaftsmesse.

Es freut mich sehr, dass wir es geschafft haben, das Zelt zu füllen, während der Bauernbund es nur geschafft hat, dass das Zelt zu zwei Drittel voll war. Das ist der Unterschied zwischen dem Bauernbund und der FPÖ. Und daher werden wir es dem Bauernbund und der ÖVP am Wahlsonntag zeigen. Schaut man sich die Aussagen von den Bauernbundvertretern an, dann weiß man warum ihnen die Landwirte wegbrechen. Der Bauernbundpräsident Auer erklärte bei der Messeeröffnung, dass man jeden Euro aus Brüssel abholen müsse. Und genau dort liegt das Problem begraben. Die ÖVP und der Bauernbund überweisen das Geld zuerst nach Brüssel, um später wieder einen Bruchteil davon abzuholen. Wir Freiheitliche kämpfen dafür, dass das Geld in Österreich bleibt und nicht über Umwege aus Brüssel geholt werden muss. Der Bauernbund erklärt auch, dass die Grünen Ökofantasten und Regulierungsfanatiker sind. Da hat der Bauernbund völlig Recht. Aber wer regiert denn mit den Grünen? Die ÖVP in Tirol, Salzburg und Oberösterreich. Der ÖVP und dem Bauernbund geht es nicht um die Landwirte, sondern um die Absicherung der Macht. Währenddessen musste seit dem Beitritt zur EU jeder dritte Landwirt seine Stalltüre für immer schließen. Dahinter stehen menschliche Schicksale sowie der Verlust an Heimat, Kultur und Tradition. Nur wir Freiheitliche kämpfen dafür, dass nicht polnische oder holländische Massenprodukte unsere Supermärkte überschwemmen. Wir brauchen heimische Lebensmittel . Wo Österreich drauf steht, muss auch wirklich Österreich drinnen sein. Das ist im Interesse der Bauern und der Konsumenten, also aller Bürger. Und das ist ein weiterer Unterschied zwischen der FPÖ und ÖVP sowie SPÖ. Die SPÖ tut so, als sie würde sie die Interessen der Arbeiter vertreten, die ÖVP täuscht die Interessenvertretung der Bauern vor. Dabei spielen sie die beiden Gruppen gegeneinander aus. Nur wir Freiheitliche sind gegen ein Auseinanderspielen der Landwirte und der Arbeiter. Wir vertreten alle fleißigen und anständigen Menschen“, kritisiert Haimbuchner die Landwirtschafts- und Konsumentenschutzpolitik von Schwarz-Rot.

Ich bin auch ein Freund des ländlichen Raums“, betont Haimbuchner. „Daher verstehe ich es überhaupt nicht, dass in Linz ein Musiktheater um 185 Millionen Euro gebaut wird, welches einen jährlichen Verlust von 36 Millionen Euro verursachen wird. Jede Eintrittskarte muss mit 133 Euro subventioniert werden. Ich bin kein Feind der Kultur. Auch für Kultur müssen Mittel da sein. Aber 185 Millionen Errichtungskosten und über 80 Prozent Subventionierung bei den Betriebskosten sind nicht Ausdruck einer Kulturpolitik, sondern das ist Großmannssucht. Das Geld fehlt währenddessen im ländlichen Raum für Verkehr, Kindergärten und Schulen. Das Volk hat das Musiktheater aus gutem Grund abgelehnt. Das Volk hat Nein gesagt und wenn das Volk Nein sagt, dann soll es auch bei einem Nein bleiben. Weil das Volk gescheit ist und weil das Volk Hausverstand hat. Das Volk weiß, dass man nicht mehr ausgeben darf, als man einnimmt. Daher soll das Volk das letzte Wort haben und nicht die Volkspartei“, setzt sich Haimbuchner für einen Ausbau der direkten Demokratie ein.

Bürgermeister Dobusch freute sich über das Musiktheater. Endlich habe Linz die Kultureinrichtungen einer Millionenstadt. Aber Linz ist keine Millionenstadt. Da sieht man, dass sich die Sozialisten mit dem Rechnen schwer tun. Das sieht man leider auch beim drohenden SWAP-Finanzdebakel in Linz. 500 Millionen Euro Verlust drohen durch eine Zinswette. Dafür tragen die Casino-Sozialisten die Verantwortung. Gleichzeitig schimpfen die Sozialisten auf die Banken und Spekulanten. Da stellt man sich die Frage, wie man so viel Wasser predigen und gleichzeitig soviel Wein vertragen kann“, zeigt Haimbuchner die Doppelmoral der Sozialisten auf.

Wir haben ja noch eine Ministerin aus Oberösterreich. Finanzministerin Fekter versucht derzeit den Menschen Sand in die Augen zu streuen, was die Haftungen für Griechenland betrifft. Das dritte Hilfspaket für Griechenland wird immer konkreter. Griechenland wird endgültig zum Fass ohne Boden. Nur wir Freiheitliche sprechen uns gegen weitere Gelder an Griechenland aus. Kein einziger weiterer Euro darf nach Griechenland fließen. Nur wir Freiheitliche sind gegen den Schuldensozialismus in Europa. Das ist auch eine Frage der Nächstenliebe, dass das österreichische Steuergeld in Österreich bleibt. Und weil unsere Nächstenliebe den anständigen Österreichern und den anständigen Zuwanderern gilt und nicht denjenigen, die die Votivkirche verunstaltet haben, werden wir für ein blaues Wunder am 29. September sorgen. Die Menschen wollen eine Wende, weg vom schwarz-rot-grünen Einheitsbrei“, gibt sich Haimbuchner siegesgewiss und wünschte dem Spitzenkandidaten abschließend viel Erfolg.

Quelle:  FPÖ Oberösterreich