Arbeiter im MAN-Werk wurden verkauft und verraten

Markus Vogl ist Spitzenkandidat der Konzerne

Die Belegschaft des Steyrer MAN-Werkes sieht sich mit einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und sinkenden Einkommen konfrontiert. „Die Mitarbeiter werden in das Dilemma mehr Arbeit für weniger Geld oder Stellenabbau gedrängt„, kritisiert der Steyrer FPÖ-Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek. Die rote Mehrheit im Betriebsrat hat die Interessen der Arbeiter dabei verraten. „Hier werden Menschen in den sozialen Abstieg gedrängt und die FSG-Betriebsräte machen mit.

Mit von der Partie und Partei ist auch SPÖ-Wahlkreisspitzenkandidat Markus Vogl. Der Betriebsrat im MAN-Werk stellte sich wie sein Genosse Erich Schwarz auf die Seite des Managements. Wo blieb der Widerstand der FSG gegen Arbeitszeitflexibilisierungen und Lohnkürzungen und weshalb wurde die Belegschaft im Vorfeld nur ungenügend aufgeklärt? „Schwarz und Vogl sind zwei Kapitalisten im roten Kleid. Bei solchen Betriebsräten braucht es bald keine neoliberalen Spekulanten mehr„, argumentiert Deimek.

Während Vogl sich am 1. Mai über Fairness verbreitere, bereiten er und seine Genossen der Belegschaft „einen Schwarzen Freitag, der das ganze Jahr dauert„, führt Deimek die Untätigkeit der beiden vor Augen. „Markus Vogl ist der Spitzenkandidat der Konzerne. Ich will, dass man von österreichischer Qualitätsarbeit leben kann„, schließt Deimek.

Quelle: FPÖ Oberösterreich